Mobilfunk
Fakten zum Mobilfunk bzw. gepulster Strahlung:
- Funk-Telefone mit DECT-Standard strahlen 24 Stunden am Tag gepulste Mikrowellen ab.
- In Familien kann diese Strahlung zu Verhaltensstörungen bei Kindern führen.
- Die Strahlungsbelastung durch Mobilfunk- sender könnte bei Auswahl von Alternativ-Standorten um bis zu zwei Drittel reduziert werden.
- Funk-Internetzugänge, sogenanntes WLAN strahlt ebenfalls 24 Stunden am Tag gepulste Mikrowellen ab.
- Auch Erwachsene leiden häufig an den Auswirkungen der gepulsten Strahlung.
- Gemäß einer Empfehlung des "Bundesamtes für Strahlenschutz" sollten alle Dauerbelastungen durch elektromagnetische Felder herabgesetzt werden, wo es möglich ist.
- Symptome bei Dauereinwirkung von gepulster Strahlung können schon ab 10 µW/qm (MikroWatt pro Quadratmeter) Strahlungsstärke auftreten.
- Der "gesetzliche Grenzwert" ist in Deutschland mit 10.000.000 µW/qm (UMTS) viel zu hoch definiert.
- Mobilfunk würde schon mit 0,001 µW/qm funktionieren.
- Ihre Strahlungsbelastung beim Mobiltelefonieren in Autos, Bussen und Zügen ist bis zu 100 mal höher als im Freien.
- Die Reaktionszeiten beim Autofahren nach einem Handytelefonat sind schlechter als nach Alkoholkonsum.
- Viele Immobilien in der Nähe von Sendeanlagen sind mittlerweile nahezu unverkäuflich und bis zu 50% in ihrem Wert gesunken.
- Die Einführung der Grenzwerte für die Elektrosmog-Belastung der Bevölkerung hat die gleichen Auswirkungen, wie die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 1000 Kilometer pro Stunde - absolut keine!
Beispiele aus Stadt und Landkreis
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Die obigen Bilder sind nur eine kleine Auswahl an Beispielen, wo überall Mobilfunkmasten zu finden sind. Wir sehen hier öffentliche Gebäude, Versorgungsmasten, Silos und Privatgebäude -- Mobilfunk macht nirgendwo halt. Man findet sogar Mobilfunkmasten auf Schulen, Kindergärten oder z.B. auch auf Schwesternwohnheimen.
Leider kann man aber nicht alle Masten erkennen, da bereits viele getarnt, z.B. hinter Kaminhauben versteckt, bzw. in Gebäuden, bevorzugt Kirchtürme, untergebracht sind.
Da ja nach Ansicht der Betreiber Mobilfunk absolut unschädlich ist, fragen wir uns dann doch: "Warum werden sie dann versteckt?"










