Risiken
Die Wirkung von Elektrosmog:
Es ist heute nachgewiesen, dass elektromagnetische Felder direkte schädigende Auswirkungen auf den menschlichen Organismus besitzen, indem sie morphologische (organische), zelluläre (eine Zelle betreffend) oder chemische Veränderungen hervorrufen.
Der menschliche Körper ist elektrisch leitfähig: er besteht zu über 70 % aus Wasser mit Salzen als Ladungsträger, die auf elektrische und magnetische Felder reagieren.
Dabei ist jede Körperzelle elektrisch aktiv, es herrscht eine elektrische Spannung von 50 - 90 mV, je nach Arbeit der Zelle verändert sich das Potential. Nerven- und Muskeln funktionieren u.a. über diese körpereigene "Elektrik".
Durch die Überlagerung mit den elektrischen und magnetischen Feldern von außen wird die elektrische Aktivität der Körperzellen gestört. Dadurch entstehen Reizwirkungen im Nervengewebe und an der Muskulatur.
Risiken:
Und wie hoch ist Ihr persönliches Risiko?
Die derzeitigen Grenzwerte berücksichtigen nur thermische Effekte. Die stärksten biologischen Wirkungen werden jedoch durch nicht-thermische Wirkungen verursacht.
Die Anerkennung gesundheitlicher Schäden im nicht-thermischen Bereich würde die Eroberung neuer Milliardenmärkte unweigerlich ins Stocken bringen.
Unstrittig ist, dass HF-Strahlung ab einer gewissen Leistungsflussdichte Gewebe von innen aufheizt und thermische Schäden verursachen kann:
- Störungen des Stoffwechsels
- Störungen des Verhaltens
- Trübungen der Augenlinsen
- Eiweißgerinnung in den Augen
- Veränderung der Gehirnströme
- Störungen von Hormonhaushalt, Nerven und Immunsystem
- Durchlässigkeit der Blut-Hirnschranke (Medikamente und Schadstoffe finden den ungehinderten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen)
- Verklumpungen der Blutzellen (Geldrollenbildung) mit der Folge von Durchblutungsstörungen mit Thrombose- und Infarktgefahr sowie verminderter Sauerstoffaufnahme.
- Kinder sind besonders gefährdet, weil sie im Verhältnis zum Körpergewicht mehr Strahlung aufnehmen als Erwachsene. Typische Symptome sind Hyperaktivität und ADHS.
Im Auto sollten Sie das Handy nur in Verbindung mit einer Freisprecheinrichtung und einer Außenantenne nutzen, weil die Strahlungsbelastung mit Handy am Ohr bis zu 100 mal stärker sein kann.
Das Metallgehäuse aller Fahrzeuge wirkt wie ein Faradayscher Käfig, der das Handy zum Sender hin abschirmt. Deshalb erhöht das Handy seine Sendeleistung automatisch.
Übrigens: Die Reaktionszeiten des Menschen nach einem Handytelefonat sind schlechter als nach Alkoholkonsum!
Noch nie war die hochfrequente Strahlungsbelastung so hoch wie heute!
Die UMTS-Technik wird mindestens weitere 60.000 neue Sendeanlagen erfordern, da die bestehenden Sender für diese Technik nicht geeignet sind.
Die Öffnung des Telefonmarktes wird zu drahtlosen Hausanschlüssen führen, weil neue Anbieter aus Kostengründen das Kabelnetz der Telekom meiden. Jeder Anbieter wird seine eigenen Sender installieren.


